www.CampAmerika.de
Ein Reisebericht von Britta und Markus Hachenberger
Camper
Camper

 
Wenn man mit einem Camper oder Wohnmobil durch Nordamerika reisen möchte, stehen einem drei Möglichkeiten zur Verfügung. Campermiete, Camperkauf und Camperverschiffung. Auf diese drei verschiedenen Varianten soll hier in diesem Kapitel näher eingegangen werden. 

 
 
 
 
 
 
Tagebuch
Tagebuch
Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

Sachbegriffe und Orte alphabetisch geordnet
Register

Startseite
Home

Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
Inhalt

Mit der CD geht das Laden der Seiten viel viel schneller
CD

Gästebuch
Gästebuch

Tagebuch
Tagebuch

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

Sachbegriffe und Orte alphabetisch geordnet
Register

Startseite
Home

Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
Inhalt

Mit der CD geht das Laden der Seiten viel viel schneller
CD

Gästebuch
Gästebuch

Tagebuch
Tagebuch

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

Sachbegriffe und Orte alphabetisch geordnet
Register

Startseite
Home

Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
Inhalt

Mit der CD geht das Laden der Seiten viel viel schneller
CD

Gästebuch
Gästebuch

Tagebuch
Tagebuch

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

Sachbegriffe und Orte alphabetisch geordnet
Register

Startseite
Home

Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
Inhalt

Mit der CD geht das Laden der Seiten viel viel schneller
CD

Gästebuch
Gästebuch

Tagebuch
Tagebuch

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

Sachbegriffe und Orte alphabetisch geordnet
Register

Startseite
Home

Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
Inhalt

Mit der CD geht das Laden der Seiten viel viel schneller
CD

Gästebuch
Gästebuch

Tagebuch
Tagebuch

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

Sachbegriffe und Orte alphabetisch geordnet
Register

Startseite
Home

Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
Inhalt

Mit der CD geht das Laden der Seiten viel viel schneller
CD

Gästebuch
Gästebuch

Tagebuch
Tagebuch

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08
Teil09
Teil10

Reiseverlauf
Reiseverlauf

Teil01
Teil02
Teil03
Teil04
Teil05
Teil06
Teil07
Teil08

Gesamtkarte Nordamerikas mit Links zu Einzelstaaten
Gesamtkarte

Alle Bilder nach Regionen geordnet
Fotoalbum

Reisevorbereitungen und Wissenswertes
Reisevorb

Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips

Live-Chat
Live-Chat

Stories rund um Nordamerika
Story

 

Übersicht
prinzipielle Betrachtung
Rund um den Camper
Campermiete
Camperkauf
Camperverschiffung
Caming / Campingplatz
Checkliste Reisemobilübernahme
Wohnmobil Vermieter
Sonstige Verweise

Prinzipielle Betrachtung
Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten durch Nordamerika zu reisen neben einem Wohnmobil. Auch das Auto und die typisch amerikanischen Motels oder der abenteuerliche Zelturlaub, sogar das Fahrrad oder das Flugzeug können durchaus eine Alternative für das Entdecken des Landes sein. Doch auf dieser Seite soll nur die Reise per Camper erörtert werden, zumal ich glaube, dass diese Reiseform für Nordamerika geradezu prädestiniert ist, um das Land und seine Naturwunder zu entdecken.
 

Campermiete

Die Campermiete kommt wohl nur für Reisedauern bis zu maximal sechs Wochen in Betracht. Bei 90 bis 160 Euro/Tag erreicht man für einen vierwöchigen Trip schnell die 3000 Euro Grenze. Hinzu kommen diverse Versicherungspakete, Ausrüstungspauschalen und Endreinigungsgebühren. Eine nicht gerade billige Alternative für einen Langzeitaufenthalt in Nordamerika. Doch wer es sich so einfach und sicher wie möglich machen möchte, kommt um die Campermiete nicht herum.

Camperkauf

Der Kauf eines eigenen Fahrzeugs ist sicherlich alles andere als risikolos. Man sollte sich schon gut mit Wohnmobilen auskennen, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Doch für einen längeren Aufenthalt in Nordamerika ist der Camperkauf wohl eine der wirtschaftlichsten Möglichkeiten, da man sein Wohnmobil nach seiner Reise (u.U. nur mit geringem Wertverlust) wieder verkaufen kann. Bedingung ist natürlich, dass man das Geld für einen Camperkauf extra hat.

Camperverschiffung

Der Transport über den Atlantischen Ozean ist zwar auch alles andere als billig, kann dennoch die günstigste Alternative der Camperbeschaffung sein. Wie beim Camperkauf muss man keine überhöhten Mietkosten bezahlen und braucht auch kein Extrageld für den Camperkauf aufzutreiben. Man hat seine gewohnte Umgebung (sprich: sein eigenes Wohnmobil) bei seiner Entdeckungsreise dabei und nimmt es auch wieder mit nach Hause (oder auch nicht). Bedingung ist allerdings, dass man sich vorher in Europa schon ein entsprechendes Gefährt zugelegt hat.

bilder/texas/GuadalupeNPMorgenstimmung.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
nach oben
nach oben

Rund um den Camper
Es gibt viele Möglichkeiten, Nordamerika zu entdecken, doch ein Reise mit dem Wohnmobil bietet wohl die individuellste und abwechslungsreichste Form konventioneller Fortbewegung. Der Camper, das Wohnmobil, das R.V. (Recreation Vehicle), der Pop-up (Wohnanhänger mit aufklappbarem Dach), der Caravan (Wohnwagen), der Fifthwheel (Auflieger-Anhänger) , der Vancamper und der Pick-Up Camper sind nur einige Bezeichnungen für die zahlreichen Variationen der fahrbaren Wohnhäuser. Es gibt gerade in Nordamerika tausend verschiedene Modelle und Typen, sodass prinzipiell die Frage zu stellen wäre, welcher Typ der richtige ist. Am beeindruckendsten sind die großen Busse der vielen Rentner, die mit atemberaubenden Geschwindigkeiten und anhängendem Pkw über die Interstates rasen. Diese Mobile lassen keine Wünsche übrig. Ausgestattet mit TV, Mikrowelle, Klimaanlage, (teilweise) Waschmaschine, Ledersesseln, Badewanne und anderem Schnick-Schnack, der mit Camping reichlich wenig zu tun hat, sind diese Fahrzeuge allerdings nur selten abseits von den Haupttouristenrouten zu sehen. Alleine ihre Ausmaße binden die R.V.s an die Hauptverkehrsadern, obwohl die Straßen in Nordamerika allgemein großzügiger angelegt sind.
Caravans, die unseren Wohnwagen gleich kommen, sind eher in der Unterzahl. Die Nordamerikaner bevorzugen das klassische Wohnmobil, bei dem man vom Fahrerhaus direkt in den Wohnraum gelangt, oder den Fifthwheel. Der Wohnauflieger wird an einer Deichsel auf der Pick-Up Pritsche befestigt und bietet dem Besitzer die Möglichkeit, nach Ablassen des Aufliegers mit dem meist überdimensionalen Pick-Up in den nächsten Supermarkt zu fahren. Sie verlangen dem Fahrzeugführer allerdings einiges an Fahrkönnen ab, denn diese Fifthwheels haben recht lange Ausmaße. Auch der Pick-Up Camper kann zumindest theoretisch sein Haus abstellen. Doch das Absetzen der Wohnkabine ist dabei wesentlich schwieriger (und meistens bei Leihfahrzeugen gar nicht erlaubt), da die Kabine über keine eigenen Räder verfügt, mit denen man sie gerade mal ein paar Millimeter zur Seite schieben kann. Doch die Basisfahrzeuge, die meistens Vierradantrieb und einen erhöhten Radstand haben, sind prädestiniert für die unzähligen Nebenstrecken, die oft nicht asphaltiert und in bemitleidenswertem Zustand sind. Gerade eine Fahrt in den hohen Norden Amerikas (Alaska) oder durch die Wüsten Arizonas rechtfertigen einen Pick-Up Camper mit Allradantrieb unbedingt. Doch sie haben ein gewöhnungsbedürftiges Fahrverhalten und neigen dazu, auf den Straßen etwas zu schwimmen. Die Vancamper, deren Basisfahrzeuge handelsübliche Transporter sind, die zu ausgereiften Wohnmobilen umgebaut werden, bieten den kaum eingeschränkten Luxus eines großen Wohnmobils mit dem riesigen Vorteil der Wendigkeit eines kleinen Busses. Gerade durch Städte lenkt man einen kleineren Camper viel sicher als ein großes Modell. Aber auch auf den manchmal unzugänglichen Wegen eines Campgrounds oder State Parks hat der Vancamper viele Vorteile. Und nicht zuletzt findet man mit einem kleinen Mobil viel schneller ein lauschiges Plätzchen versteckt hinter einem Wäldchen irgendwo unter dem nordamerikanischen Himmel. Doch die mangelnde Bewegungsfreiheit innerhalb des Fahrzeugs könnte schon nach wenigen Wochen zum Problem werden.

Es gibt sehr viele Dinge zu berücksichtigen, wenn es um die richtige Auswahl des Wohnmobils geht. Technische Aspekte sind genauso wichtig wie architektonische. Wer sich etwas genauer mit den Vor- und Nachteilen amerikanischer Wohnmobile beschäftigen möchte, dem empfehle ich die kleine Lektüre Outdoor Handbuch - Wohnmobil in USA und Kanada von Ingrid und Wolfgang Sauer, erschienen im Conrad Stein Verlag , ISBN 3-89392-177-X.
Aber auch das USA und Canada Handbuch für individuelles Reisen von Hans-R. Grundmann, erschienen im Reise Know-How Verlag, ISBN 3-89662-170-X, leistet absolut geniale Hilfestellungen zum Thema Wohnmobil wie zum Thema Nordamerika überhaupt.

bilder/yellowhead/EdmontonWEMGrosserCamper.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
Reise-Know-How Verlag
Reise-Know-How
nach oben
nach oben

Campermiete
Wer sich für einen Aufenhalt von mehreren Monaten ein Wohnmobil in Nordamerika leihen möchte, der muss tief in die Tasche greifen, auch wenn es in der Nebensaison (Oktober - April) und gerade für Langzeitmieten enorme Preisnachlässe gibt. Doch selbst bei einem kleinen Campmobil und einer angenommenen Reisezeit von drei Monaten wird man wohl kaum unter die 5000 Euro Grenze kommen. Doch die Bedingungen sind zu individuell, deshalb empfehle ich, jede Möglichkeit zu überdenken und zu berechnen. Hier sollen nun einige wenige Punkte erläutert werden, die bei der Campermiete zu beachten sind:
Es gibt wohl keine sorglosere Reisemobilbeschaffung als die Wohnmobilmiete. Nach der Buchung kann man davon ausgehen, dass das gewünschte Fahrzeug bei Reiseantritt bereit steht. Nach der Reise gibt man seinen Camper einfach wieder ab.

Die Mietmobile sind oft nur spartanisch ausgerüstet und lassen kaum echte Wohnlichkeit aufkommen.

Wohnmobile sind bei fast allen Vermietern erst ab einem Alter von mindestens 21 Jahren zu haben. In Ausnahmefällen (bei kleinen Fahrzeugen) schon mal ab 19 Jahren.

Nur unter selten zustande kommenden Umständen ist eine Einwegroute machbar, so dass die Flexibilität bezüglich  Reisedauer und  Reisestrecke stark eingegrenzt ist. Das Teilen des Mietfahrzeugs mit einem Freund nach der Hälfte der Reisezeit kann ich nicht empfehlen, da das Führen des Fahrzeugs nur von den Vertragspartnern erlaubt ist. Der Vertragsbruch entspricht einem Haftungsausschluss für die Versicherung.

Die Mietkosten liegen je nach Größe des Fahrzeugs zwischen 90 und und 160 Euro pro Tag. Ab einer Reisedauer von 28-30 Tagen geben die Vermieter meistens einen Rabatt. Es kann also manchmal günstiger sein, das Wohnmobil für 28 Tage zu mieten, selbst wenn man zwei Tage verfallen lässt, weil der Rabatt mehr Kosten erspart als die zusätzlichen zwei Tage verursachen.

Die Mietcamper haben alle einen relativ hohen  Benzinverbrauch (Diesel ist sehr selten), der nicht selten bei 20 bis 30 Liter pro 100 km liegt.

Das "Year" bei Mietangeboten sagt nichts über das Baujahr des Fahrzeugs aus, sondern nimmt Bezug auf das Modelljahr, was durchaus ein Jahr jünger als das Herstellungsjahr sein kann.

Es werden verschiedene Meilenpakete angeboten, die sehr genau zu prüfen sind, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtrechnung haben können. Gerade bei Langzeitreisen ist eine Berechnung der Kilometerleistung unumgänglich.

Eine Vorausbuchung des Wohnmobils bei einem deutschen bzw. europäischen Reiseveranstalter ist zu empfehlen. Die meisten Vermieter in den USA und Kanada räumen den Reiseveranstaltern bessere Preise als den Direktkunden ein. Oft ist bei den Vermietern vor Ort kein entsprechendes Mobil zu haben. Vor allem aber ist das Geltendmachen von Schadensansprüchen bei europäischen Veranstaltern wesentlich einfacher als bei den Vermietern in Nordamerika (es gilt europäisches Gesetz).

Bevor es zu Streitigkeiten über die hinterlegte Kaution kommt (was fast immer der Fall ist), würde ich die Endreinigung vom Vermieter vornehmen lassen. Das erspart unnötigen Ärger und unliebsame Arbeit.

Eine Checkliste für die Wohnmobilübernahme sowie diverse Reiseveranstalter und Vermieter stehen weiter unten.
Unabhängig davon, dass der Mietcamper für eine längere Reisezeit kaum erschwinglich ist, lässt die Ausstattung und Einrichtung bei Mietfahrzeugen oft stark zu wünschen übrig. Das, was man dann für mehrere Monate sein Zuhause nennt, kommt dann eher wie ein Wohncontainer daher. Auch die Möbel und Polster sind oft von billigster Qualität und können kaum einer stärkeren Beanspruchung standhalten. Man kann nichts an die Wände hängen oder zu seinem eigenen Gefallen verändern. Ich wage zu bezweifeln, dass bei einer längere Reise in einem Mietmobil ein Gefühl von Geborgenheit und individuellem Wohnerlebnis aufkommt.
bilder/highwaynoone/SanSimeonSPCGMountainview.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
nach oben
nach oben

Camperkauf
In Anbetracht der Tatsache, dass der Kauf eines Wohnmobils mehrere tausend Dollar kostet, sollte man nicht vergessen, dass man dieses Geld zusätzlich zu seinem Reiseetat benötigt. Das können je nach Anforderungen durchaus zwischen fünf und vierzigtausend Dollar sein. Man bekommt beim Verkauf des Fahrzeugs zwar den Löwenanteil wieder zurück, das ändert aber nichts daran, dass man das Geld vorher auf den Tisch legen muss. Das könnte so manches Kaufvorhaben relativieren. Hier werden jetzt die wichtigsten Punkte aufgeführt, die beim Autokauf zu bedenken sind:
Wer die englische Sprache nicht zumindest mittelmäßig gut beherrscht, sollte erst gar nicht darüber nachdenken, auf eigene Faust ein Fahrzeug in Nordamerika zu erwerben. Auch sind Fahrzeugkenntnisse von Vorteil.

In der Regel sind gebrauchte Fahrzeuge beim Händler teurer als von privat. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass ein vom Händler erworbenes Fahrzeug zumindest einer Minimalüberprüfung unterzogen wurde. Mit Täuschungen oder gar dem grob fahrlässigen Verschweigen größerer Mängel braucht man beim Händler in der Regel nicht zu rechnen.

Wer sich ein amerikanisches Modell (z.B. Dodge, Ford, Chevy) kauft, kann davon ausgehen, dass er es überall in Nordamerika repariert und auch wieder verkauft bekommt. Exoten hingegen (z.B. deutsche Campmobile) werden an der Werkstatttür oft abgewiesen und verkaufen sich bei weitem schlechter als einheimische Modelle.

Zu dem Kaufpreis kommt immer noch die sogenannte sales tax hinzu, die von Staat zu Staat unterschiedlich ist. Hierbei lohnt ein sales tax Vergleich der einzelnen Staaten (siehe unten).

Es gibt auch Reisemobilvermittler, die ein Wohnmobil nach vorher vereinbarten Bedingungen garantiert zurückkaufen oder gegen Provision weiterverkaufen. Die Bedingungen sind nicht immer ideal und die Verlustrate überschreitet den eigentlichen Wertverlust um einiges. Dennoch erleichtert es die Rückreise enorm. Eine Liste mit Händlern, die ein Wohnmobil garantiert zurückkaufen, steht weiter unten.

Wie auch in Deutschland müssen Fahrzeuge in den USA und in Kanada auf den Fahrzeughalter zugelassen werden. Je nach Staat verlangt das sogenannte Motor Vehicle Department (Zulassungsstelle) mehr oder weniger Papiere. Man benötigt aber immer einen amerikanischen Führerschein, der allerdings in vielen Staaten relativ einfach und schnell gemacht werden kann. Fahrzeugbrief (Title), Fahrzeugschein (Registration) und manchmal sogar ein notariell beglaubigter Kaufvertrag gehören ebenfalls zu den Standardpapieren. Am besten, man fragt vorher beim Vehicle Department des zuständigen Bezirks nach den erforderlichen Unterlagen. Eine Wohnadresse im Bezirk der Behörde ist auch erforderlich, wird aber nicht kontrolliert. Dort sollte nur jemand wohnen, der einem den einbehaltenen Fahrzeugbrief nach Empfang wieder aushändigt.

Wer dem Ganzen aus dem Weg gehen möchte und zufällig Verwandtschaft oder Freunde in Nordamerika hat, der kann sich den ganzen Papierkram auch von anderen erledigen lassen. Aber Vorsicht. Die Versicherungsscheine der Haftpflichtversicherer sind oft personengebunden, was bei einem Unfall zum Haftungsausschluss führt, wenn das Fahrzeug von einem anderen gelenkt wurde.

Wer Zeit hat, der sollte einfach mal durchs Land fahren und immer wieder auf die in Straßennähe geparkten Camper achten. In ganz Nordamerika verkaufen Privatpersonen ihre Wohnmobile am Straßenrand. Fahrzeuge, die schon etwas länger stehen, sind oft unschlagbar billig.

Vom Kauf via Internet würde ich absolut abraten. Unabhängig vom schwierigen Verlauf des Geldtransfers kauft man wahrscheinlich immer die Katze im Sack.
 

Es steht außer Frage, dass der Kauf eines Wohnmobils bei günstigem Verlauf auch eine günstige Reisealternative sein kann. Wer am Anfang seiner Reise nicht auf Freunde hoffen kann, sollte zumindest zusehen, dass er am Ende der Reise jemanden hat, der sich unter Umständen um den Verkauf des Fahrzeugs kümmern kann. Nur dann ist auch noch der letzte Monat in Ruhe zu genießen. Beim Verkauf in den USA bietet sich das Internet wieder als ausgezeichnetes Verbreitungsmedium an.
bilder/california/TecopaHotSpringsCG01.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
Sales Tax Vergleich
retirementliving.com
nach oben
nach oben

Camperverschiffung
Prinzipiell ist die Verschiffung des eigenen Wohnmobils relativ einfach. Aufgrund der Ausmaße der meisten Camper bietet sich nur das Roll On / Roll Off Verfahren (kurz: RO/RO) an, wobei die Fahrzeuge wie bei einer Fähre auf das Schiff gefahren werden. Die Frachtkosten werden per Kubikmeter berechnet, was da heißt, dass die Höhe, Breite und Länge des Fahrzeugs den eigentlichen Grundpreis der Fracht bestimmen. Deshalb kann man auch nur sehr schwer eine allgemeine Aussage bezüglich der Gesamtkosten machen. Doch fest steht, dass sich das Verschiffen des eigenen Fahrzeugs erst ab einem Aufenthalt von drei Monaten und mehr rentiert. (Siehe auch Kapitel Finanzen). Hier einige wichtige Tips für den Fahrzeugtransport nach Nordamerika:
Wer sich viel Arbeit sparen möchte und keine Lust hat, sich mit dem Papierkram diverser Zollbehörden und Versicherungen eingehender zu beschäftigen, der sollte sich auf jeden Fall mit Seabridge for Motorhomes in Verbindung setzen. Für kleines Geld wird bei Seabridge die Buchung zum Wunschhafen übernommen und man erhält ein Rundum-Service-Paket, welches keine Fragen mehr offen lässt. Die Betreuung ist vorbildlich und man bekommt über den Fahrzeugtransport hinaus viele wichtige Tips und Ideen mitgeliefert. Ich würde den Service von Seabridge immer wieder in Anspruch nehmen.

Seabridge for Motorhomes
Tulpenweg 36
40231 Düsseldorf
Tel: 0211 210 8083
Fax: 0211 210 8097

Seabridge im Internet

Wer auf den Service von Seabridge verzichten möchte, der muss sich selbst um die Buchung bei einer Transportspedition kümmern. Jedoch arbeiten nicht alle Speditionen mit Reedereien zusammen, die RO/RO-Schiffe zur Verfügung haben. Andere laufen den nordamerikanischen Wunschhafen nicht an. Die Buchungsprozedur und die zugehörigen Zollpapiere könnten bei dem ein oder anderen für Kopfweh sorgen. Obwohl die Speditionen ihren Kunden ebenfalls die Erklärung der Formalitäten schuldig sind, braucht man auf verständliche Aussagen diesbezüglich nicht zu hoffen.

Je nach Situation auf dem Rohölmarkt kann es plötzlich zu erheblichen Preissteigerungen kommen, die auf die Frachtkosten addiert werden (Bunkerzuschlag). Von Preisnachlässen habe ich allerdings noch nie gehört, obwohl der Rohölpreis gelegentlich auch sinkt.

Das Fahrzeug gilt in Nordamerika als Gastfahrzeug und muss spätestens nach einem Jahr wieder ausgeführt werden. Ansonsten gelten die allgemeinen Zollbestimmungen, die zur Folge haben, dass der Camper aufgrund seiner unzureichenden Verkehrstauglichkeit auf Amerikas Straßen nicht zugelassen werden würde.

Das Wohnmobil ist mindestens zwei Wochen (je nach Zielhafen) unterwegs. Diese Dauer sollte bei der Flugticketreservierung berücksichtigt werden. Auf jeden Fall sollten Ankunftstag des Fahrzeugs und Ankunft des Fliegers (ein bis zwei Tage vorher) miteinander abgeglichen werden, damit der Camper nicht länger als notwendig im Hafen steht.

Das Fahrzeug muss haftpflichtversichert werden. Hier gibt es einige wenige Versicherungen, die für viel Geld den Versicherungsschutz übernehmen. Hierbei spielt der Fahrzeugwert und die Höhe der Versicherungssumme eine übergeordnete Rolle. Eine amerikanische Versicherung mit deutscher Vertretung ist die Tour Insure (Tel: 040/25172150). Seabridge vermittelt gute Verträge bei Thum Insurance. Wer auf eigene Faust in Nordamerika eine Versicherung sucht, der wird schnell feststellen, dass viele Versicherer ausländische Fahrzeuge nicht versichern. Genauso wenig versichert ihre Heimatversicherung ihr Fahrzeug in Nordamerika. Lassen sie ihren Versicherungsvertrag in Europa einfach nur stilllegen. Fahren sie ihr Auto in den Abfahrtshafen, schrauben sie die Nummernschilder ab, melden das Fahrzeug beim Ordnungsamt ab und nehmen die Schilder mit nach Nordamerika. Dort muss ihr Fahrzeug nicht angemeldet sein. Die Nummernschilder können sie aber uneingeschränkt benutzen (oder sonst irgendwelche). Vor der Ankunft ihres Wohnmobils im Heimathafen sollten sie ihr Fahrzeug wieder angemeldet haben, also Schilder nicht vergessen (vor Ablauf eines Jahres, sonst müssen sie TÜV neu abnehmen lassen).

Es ist ratsam, eine Seetransportversicherung abzuschließen, da im Falle eines Schadens am Fahrzeug weder die Spedition noch die Reederei haften. Auch das gehört zum Rundum-Sorglos-Paket der Firma Seabridge, kann aber auch bei der Allianz oder anderen Versicherungsgesellschaften abgeschlossen werden (siehe auch Finanzen). Die Höhe des Versicherungsbetrags hängt hauptsächlich vom Fahrzeugwert ab.

Ein internationaler Führerschein ist zum Führen des eigenen Fahrzeugs in Nordamerika Bedingung. Der ist wiederum nur in Verbindung mit einem nationalen Führerschein gültig. Wer alternativ dazu einen amerikanischen Führerschein hat, braucht sich um Ersteres nicht zu kümmern.

Wenn Fahrerkabine und Wohnraum nicht sowieso voneinander getrennt sind (Pick-up mit Wohnkabine), dann empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine provisorische Tür oder Durchgangssperre einzubauen (einfache Sperrholzwand). Oder man nimmt seinen ganzen Hausstand mit in den Flieger. Zumindest die Fahrertür ihres Campers bleibt während der gesamten Überfahrt offen, was so manch armen Matrosen zum Herumstöbern einlädt. Glaubt er, einen Nutzen für ihren Regenparker oder die Filmkamera zu haben, verschwindet es für immer. Eine Beanstandung im Ankunftshafen hat wahrscheinlich keine Konsequenz.

Es ist wohl nicht zu vergleichen, ob man nun mit seinem eigenen Mobil durch traumhafte Landschaften kurvt, in dem man sich nach seinem eigenen Geschmack eingerichtet hat und in dem die persönlichsten Dinge Platz gefunden haben, oder ein Leihcamper dafür herhalten muss. Die Entdeckung Nordamerikas mit dem eigenen Fahrzeug ist kaum zu überbieten.

Im Gegensatz zum Kaufmobil steckt man jeden Dollar ins eigene Fahrzeug, welches man nach Ablauf der Reise wieder mit nach Hause bringt. Bei Fahrleistungen zwischen 20 und 60 tausend Kilometer kommen meist neue Reifen aufs Mobil, von denen man auch zu Hause noch etwas hat. Uns rauchte einmal der Kühler ab. Von der Investition in Höhe von 350 US$ profitieren wir auch noch heute.
 

Gerade wenn sie zum ersten Mal ein Fahrzeug nach Nordamerika verschiffen wollen, kann ich ihnen nur wärmstens die Firma Seabridge ans Herz legen. Hier bekommen sie nützliche Tips und können sich entspannt zurücklehnen und ihre Reiseplanung machen, während Seabridge ihr Fahrzeug versichert, die Überfahrt bucht und ihnen bei Notsituationen noch mit Rat und Tat zur Seite steht.
bilder/texas/MexikoViewBrittaOnCamper.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
KFZ-Versicherer
www.site.com
nach oben
nach oben

Camping / Campingplätze
Die nordamerikanische Camping-Infrastruktur ist mit Deutschland oder anderen europäischen Staaten kaum zu vergleichen. So bilden Camper in Deutschland nur eine Randgruppe, die nicht immer den besten Ruf genießt. Die meisten Campingplätze ähneln Kleingartenkolonien und sind meistens ebenso strukturiert. Die Menschen in Nordamerika sind alle Camper. Das Camping gehört zur nordamerikanischen Kultur und keine Bevölkerungsschicht ist davon ausgenommen, auch wenn die Umsetzung sehr unterschiedlich ausfällt. So begnügen sich die einen mit dem Zelt und die anderen nennen ganze Reisebusse ihr Zuhause. Aber sie frönen alle der ultimativen Freizeitbeschäftigung - dem Camping.
Es liegt also auf der Hand, dass in Nordamerika flächendeckend Campingplätze zur Verfügung stehen. Prinzipiell unterteilen sie sich in zwei Gruppen: private und öffentliche (public).

Die privaten Plätze sind in der Regel besser ausgestattet, verfügen über zahlreiche Stellplätze mit Wasseranschluss, Stromanschluss und ggf. auch Abwasseranschluss (Full Hook-up). Doch sie kommen den europäischen Stellplätzen schon recht nahe, auch wenn es meistens keine Abgrenzung zum Campingnachbarn gibt (was in Deutschland so gut wie unmöglich ist). Die privaten Campgrounds verfügen fast immer über Waschräume mit Duschen und Toiletten. Selbst der Aufenthaltsraum, ein Swimmingpool und ein Raum mit betriebsbereiten Waschmaschinen und Trocknern gehören mittlerweile zum Standard eines privaten Platzes. Dafür muss man meistens auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Eine Nacht mit Strom- und Wasseranschluss kostet dann auch gerne mal 25-30 US$. Eines haben private Campingplätze  fast immer gemein. Sie liegen meistens direkt an einer Hauptverkehrsader oder einem stark befahrenen Schienenstrang. Die Amerikaner scheinen überhaupt sehr lärmunempfindlich zu sein und je näher ein Campground an einer Interstate liegt, desto höhere Preise verlangt er. Die Anbindung ans Straßennetz wird als wesentlicher Pluspunkt in der Campingkultur gewertet. KOA-Campgrounds verstehen es in Vollendung zwischen einer stark befahrenen Hauptstraße und den Gleisen einer Eisenbahnhauptroute einen Platz als Oase der Ruhe zu bewerben. Wer dann von tieffliegenden Jumbo-Jets verschont bleibt, der hat schon außerordentliches Glück. Wer nicht gerade auf den Stromanschluss oder die Waschmaschinen angewiesen ist, dem empfehle ich eher die öffentlichen Plätze.

Die Puplic-Campgrounds unterstehen - je nach Lage und Zuständigkeit - einem Amt der Regierung, des Staates oder des County (Bezirk). Der National Park Service (NPS), National Forest Service (NFS), das Bureau of Landmanagement (BLM) und der State Park Service (SPS) sind wohl die am häufigsten anzutreffenden Behörden. Die Ausstattung der jeweiligen Campgrounds kann sehr unterschiedlich sein. Generell kann man aber davon ausgehen, dass Lage, Ausstattung und Verkehrsanbindung einen Einfluss auf die Stellplatzkosten haben. National Park Plätze sind oft sehr teuer und kosten manchmal über 20 US$. Dafür sind Plätze des BLM oft kostenlos oder für 3-10 US$ geradezu billig.
Der riesige Vorteil der öffentlichen Plätze ist ihre meist einmalige Lage. Wer Camping noch im ursprünglichen Sinne sieht und Lagerfeuer und Picknick fest mit diesem Naturerlebnis verbindet, der ist auf den öffentlichen Campgrounds bestens aufgehoben. Die Einrichtungen sind zwar oft sehr spartanisch ausgestattet (manchmal nur mit einem Plumpsklo), doch die Lage und der direkte "Zugriff" auf unverbaute Natur sind unbestreitbar. Nirgends ist der Freizeitwert so hoch wie in den nordamerikanischen Public-Campgrounds. Dabei ist die Anzahl der Plätze so hoch, dass man selbst in der Hochsaison nicht wild campen (dispersed camping) muss, auch wenn es in den National Forests generell (mit Ausnahmen) erlaubt ist. Doch die Plätze sind meist so großzügig angelegt, dass man unter Umständen seinen Campingnachbarn noch nicht einmal sehen kann.

Wer nun länger als drei Monate unterwegs ist, der kann sich schnell ausrechnen, dass die Übernachtungskosten einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtkosten der Reise haben. Dazu möchte ich folgendes bemerken:
Wir trafen etliche Camper, die uns immer wieder von Stellplätzen erzählten, die entweder gar nichts oder nur sehr wenig kosteten. Es gibt sogar ganze Verzeichnisse, die sich auf Billigplätze spezialisiert haben. Man kann in vielen National Recreation Areas oder National Forests ganz umsonst übernachten, ganz zu schweigen vom Wal-Mart, der seinen Kunden auf dem Parkplatz das gleiche Recht einräumt. Doch trotz des flächendeckenden Angebots an Campingplätzen sind die Wege zu den vermeintlich billigen Campgrounds oft weit. Nicht selten stellt sich ein kostenloser Platz als unbefahrbar, kaum auffindbar oder einfach nur als verschwunden heraus. Die Mühe lohnt meistens kaum oder das kostenlose Angebot schränkt die Campingqualität stark ein. Zu einem Stellplatz auf einem gebührenpflichtigen Campground gehören fast immer eine Feuerstelle und der obligatorische Holztisch. Es gibt einen Müllcontainer und irgend einen Camphost (Platzwart), der sich für dieses Fleckchen Erde verantwortlich zeigt. Man steht unter Gleichgesinnten und braucht sich keine Sorgen um nächtliche Besucher zu machen. Und gerade der Sicherheitsaspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Wer nun an seiner Wunschstelle einen angenehmen Platz findet, der ihm jeden Campingkomfort bietet, wo man sich frei bewegen kann, nette Menschen kennenlernt und sein Gefährt auch ruhig mal aus den Augen verlieren kann, der sollte dort bleiben und sich nicht die Mühe machen, einen billigeren Platz zu finden. Die wenigen Ersparnisse, die man durch endloses Rumgesuche hätte, schmälern das Campingerlebnis ungemein. Das soll allerdings nicht heißen, dass man einen kostenlosen Traumplatz an einem einsamen Plätzchen den Rücken kehren soll. Man soll nur nicht allzu lange danach suchen.
Ich habe prinzipiell in meinen Campingplatzbeschreibungen keine Preise genannt, auch wenn ich weiß, dass das von größtem Interesse für viele Leser ist. Doch ich kenne niemanden, der wegen fünf Dollar mehr oder weniger wieder von einem Platz runter gefahren ist. Die Höhe der Übernachtungskosten hat höchstens einen Einfluss auf die Standdauer und das kann jeder vor Ort selbst beurteilen. Bei ca. 330 Übernachtungen im Jahr 2000/2001 haben wir durchschnittlich 13 US$ für eine Campingübernachtung bezahlt. Wir blieben immer dort, wo es uns gefiel, auch wenn wir mit Hilfe der Campbooks des AAA (amerikanischer ADAC) oft eine Vorauswahl getroffen haben, die unserer Preis- und Platzvorstellung entsprach.

Die Campingverzeichnisse von AAA (sprich: Triple A), Campbooks genannt, sind eine absolut ausreichende Quelle für Campingplätze aller Art. Sie legen allerdings einen Schwerpunkt auf Public-Campgrounds und erheben nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Die Beschreibungen sind sehr gewöhnungsbedürftig, doch wer das System mal raus hat, der findet fast jeden Platz. (Tip: Die Wegbeschreibung beginnt immer vom Mittelpunkt des zugeordneten Ortes).

bilder/newmexico/BrantleyLakeSPSelfRegistration.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
Campingplatz Reservierung Online
reserveusa.com
nach oben
nach oben

Checkliste Reisemobilübernahme
Füllstand Bezintank  Hupe Stromkabel
Füllstand Propantank Schliessanlage (Aussenklappen) Steckeradapter
Füllstand Frischwassertank Wagenheber Kontrollpaneel
Füllstand Abwassertank Reserverad Generator
Füllstand WC-Tank Wasserpumpe Kühlschrank
Motorölstand Fahrzeugsicherungen Glasschäden an Scheiben
Füllstand Scheibenwaschanlage Rauchwarngerät Lackschäden, Dellen
Batterienkapazität Innenbeleuchtung Küchengeschirr
Reifendruck Aussenbeleuchtung Bettzeug, Handtücher
Reifenprofil Fliegengaze Fahrzeugbetriebsanleitung
Lichtanlage Fensterverdunklung Wann Ölwechsel?
Blinkanlage Klapptisch, Klappsofa Wann Inspektion?
Rückfahrscheinwerfer Abwasserschlauch Wann Reifenwechsel?
Bremsleuchten Frischwasserschlauch
bilder/sonstiges/AbgesetzteKabineSanSimeonSP.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
Checkliste Fahrzeugübernahme
www.australien-info.de
nach oben
nach oben

Wohnmobil Vermieter im Internet
eine der grössten Vermietstationen
www.elmonte.com
grösste Vermietstation Amerikas
www.cruiseamerica.com
grösste Vermietstation Canadas
www.cruisecanada.com
Preisvorteile über die Hans-R. Grundmann GmbH (Resie-Know-How) / Auch Camperverkauf
www.moturis.com
Auch Kauf und Rückkauf
www.transatlantic-rv.com
http://www.usareisen.com
www.usareisen.com
http://www.wildwestcampers.ch
www.wildwestcampers.ch
Auch Leasing Modelle
www.wheels9.com
http://www.crestwoodrv.com/
www.crestwoodrv.com
Auch Camperverkauf / Aufbau der Seite dauert ewig
www.fraserwayrv.com
http://www.americanrvrentals.com/
www.americanrvrentals.com
http://www.sierrarv.com/
www.sierrarv.com
Private Wohnmobile Vermittlung
www.motorhomerental.ws
Campermiete in Oregon und Washington
www.rvgold.com
Wohnmobilvermieter Verzeichnis
www.camperboerse.de
Auch Camperverkauf
www.camperusa.de
Vermietstation Florida und New York
www.happytrailscampers.com
Wohnmobilvermieter Verzeichnis gut sortiert!
www.magazinusa.com

Verweise werden in einem neuen Fenster geöffnet

bilder/sonstiges/KabineInnen.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
nach oben
nach oben

Sonstige Verweise
öffentliche und private Campingplatz Reservierung
www.reserveamerica.com
Campingplatzreservierung
www.reserveusa.com
grösste private Campingplatzkette
www.koa.com
RV-Parks und private Campgrounds
www.travelingusa.com
grosse Campgrounddirectory
www.woodalls.com
Campgrounddirectory minderer Qualität
www.travelingcanada.com
Modemfreundliche Campgrounds
www.allcampgrounds.com
Camping Reservierung minderer Qualität
www.gocampingamerica.com
Canadas Autoclub
www.caa.ca
Zip-Code Suche des United States Postal Service
www.usps.gov
Reiseveranstalter
www.canusa.de
Reiseveranstalter
www.travelhit.com
Allgemeine USA-Seite mit vielen Informationen
www.us-info.de
Sehr gute USA-Seite
www.magazinusa.de
Internetkatalog mit USA-Themen
www.bellnet.com
Reiseveranstalter mit Wohnmobilvermietung
www.campertour.de
Reiseveranstalter
www.ats.de
Camping Internetkatalog
www.camping-channel.de
canadische Handelsplattform
www.buysell.com
Oojaa - Mietwagen in Nordamerika
www.oojaa.de
viele Angebote rund um den Autokauf
www.usedcar.com
Wohnmobilverkauf von Leser zu Leser
www.reisebuch.de
Tax-Vergleichsliste (auch Sales-Tax)
www.taxsites.com
Wie mache ich den Führerschein in den USA
www.magazinusa.com
Wohnmobil-Versicherer USA
www.tourinsure.de
Wohnmobil-Versicherer
www.thuminsurance.com
KFZ-Versicherer / Auch Seetransportversicherungen
www.site-info.org

Verweise werden in einem neuen Fenster geöffnet

bilder/minnesota/BigFallsCityCGSign.jpg
Bild
zurück zu Reisevorbereitungen
Reisevorb
nach oben
nach oben

 
Alle Kapitel im Überblick mit Erklärung
zum Inhalt

Ende dieser Seite


mail an CampAmerika
Tagebuch
Reiseverlauf
Gesamtkarte
Fotoalbum
Reisevorbereitung
Live-Chat
Story
Register
Home
Inhalt
CD
Gästebuch
Wohnung
Camper
Ausrüstung
Auszeit+Job
Finanzen
Papierkram
Tips
C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R
 
 

C
A
M
P
E
R