www.CampAmerika.de
Ein Reisebericht von Britta und Markus Hachenberger
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Wer für längere Zeit in Nordamerika unterwegs ist, sollte seine Checklisten etwas genauer durchgehen. Diese Seite kann bei der Planung eine gute Hilfe sein.

 
 
 
 
 
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Prinzipielles
Sie können mitnehmen, soviel sie wollen, wahrscheinlich brauchen sie zu einem absolut ungünstigen Moment genau das Utensil, welches sie bewusst zuhause gelassen haben. Das nennt man in den USA Murphies Law und sagt nichts anderes aus, als dass immer genau das passiert, was sie gerade nicht erwartet haben. Dennoch empfehle ich die Beschaffung und Mitnahme einiger Gegenstände, die uns zumindest das Leben wesentlich oder zumindest um einiges erleichtert haben. Die Dinge, die sie hier nicht finden, haben wir in einem Jahr in Nordamerika nicht gebraucht.
Grundsätzlich gibt es gerade in den USA alles zu kaufen, was annähernd einen Nutzen vorweisen kann (und vieles, was auf ewig diesen Beweis schuldig bleiben wird). Wenn sie also ihre Grillzange vergessen haben, seien sie ganz beruhigt, Amerika ist das Land der Grillzangen und sie werden selbst im letzten Haushaltswarengeschäft in der Sonorawüste noch eine Grillzange erwerben können. Andere Dinge gibt es so gut wie gar nicht oder sie passen nicht richtig. Obwohl in den USA zumindest auf dem Papier die Einführung des metrischen Systems schon längst vollzogen ist, werden sie kaum eine Schraube finden, die nicht in inches gemessen ist. Das Yard, die Gallon und das amerikanische Pound sind nur einige Maße, mit denen sie zu tun haben werden. Da hilft es nichts, wenn es davon genug gibt, sie aber die europäische Version davon benötigen. Lesen sie diese Seite also sorgfältig durch, damit ihnen viel Kummer ersparen bleibt.
Ich gehe davon aus, dass man ein Wohnmobil oder einen Camper nicht mehr mit einer Kühlbox oder einem Wasserkanister bestücken muss. Auf obligatorische Einrichtungsgegenstände oder normales Küchenzubehör gehe ich bei meiner Auflistung nicht mehr ein. Falls jemand mit dem Zelt oder sonstwie die Reise antritt, der sollte sich noch mal um eine komplette Ausstattungsliste bemühen (siehe  Verweise unten). 
Checklisten für die Reise
Reise-Checklisten (allgemein)
Checklisten Wandern und Klettern
Checklisten Wandern u. Klettern
Checkliste Rucksack und andere nützliche Tipps
Checklisten Rucksack
Checklisten Camper
Checklisten Camper
 

Nicht vergessen
 Gasfülladapter
Kfz-Ersatzteile(Liste)
Brotbackautomat
Zelt/Schlafsack
Werkzeug
 Holzkohle- Gasgrill
 Generator
 Kaffeebereiter
Wasserschlauch
Transformator
 Sonstiges
 Reiseführer
 Zusatzheizung
Wasserpumpe
Solarzellen
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Gasfülladapter
Zum Thema Gasflaschen in den USA und Kanada kursieren die wildesten Geschichten und Vermutungen. Fest steht, dass in Nordamerika ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung auf Gas (sprich: Propan bzw. Butan) angewiesen ist, da die Häuser oft mitten im Nirgendwo liegen und Heizung, Herd und oft auch noch Licht von Gas betrieben werden. Es gibt also demnach fast an jeder Ecke Gas zu kaufen. Jetzt braucht man nur noch ein Behältnis und die richtige Vorrichtung, um die ersehnte Flüssigkeit zu ergattern. Und genau hierbei hört man immer wieder die abenteuerlichsten Geschichten. Dabei gibt es prinzipiell nur zwei Möglichkeiten, ihren Bedarf an Gas zu decken. Entweder sie fahren in Nordamerika ein amerikanisches Wohnmobil, welches mit einer (oder mehreren) Gasflasche bestückt ist und die man fast an jeder zweiten Tankstelle füllen bzw. austauschen kann, oder sie fahren ein europäisches (im Allgemeinen ein deutsches) Wohnmobil mit deutschen Normflaschen, für deren Füllung sie einen Gasfülladapter benötigen (siehe auch Verweise unten). Haben sie einmal so einen besagten Fülladapter, brauchen sie sich fast keine Gedanken mehr zu machen, denn in 95% der Fälle bekommen sie damit ihre deutschen Gasflaschen gefüllt.
Der Unterschied zwischen dem nordamerikanischen und dem deutschen Füllsystem liegt am Fülldruck und an der Füllmethode. In Deutschland wird prinzipiell mit Hochdruck gefüllt, bis das Gewicht der vollen Flasche (die dann nur zu etwa 85% gefüllt ist) erreicht ist. Die Füllung in Nordamerika geschieht mit Niederdruck und wird per Gallon (1 Gallon = 3,78 Liter) gemessen. Wenn der Fülladapter passt, spielt die Methode keine große Rolle mehr. Nur die Gesetze haben einen Einfluss auf die Verwirklichung. Denn in vielen Staaten dürfen die Füllstationen nur Gas abfüllen, wenn die Flasche mit einem sogenannten Entlüftungsventil (bleeder-valve) ausgestattet ist (was nicht mit dem an deutschen Flaschen befindlichen Überdruckventil zu verwechseln ist). Doch die meisten Stationen fragen erst gar nicht danach und verlassen sich auf die Angaben des Besitzers. Sucht ein aufmerksamer Angestellter dann doch mal nach dem besagtem bleeder-valve, zeigt man auf das rote Knöpfchen des Überdruckventils und sagt, dass es sich hierbei um eine deutsche Version eines automatischen Ventils handelt (oder so ähnlich). Den meisten genügt das bloße Vorhandensein eines Ventils, auch wenn dies grundsätzlich verschiedene Funktion hat. Doch vermeiden sie es, zuviel Gas in ihre Flasche füllen zu lassen, sonst geschieht vielleicht doch noch ein Donnerwetter.
Mit 27 lb (sprich: pound) bzw. 2,4 Gallon ist eine deutsche 5kg Flasche (die vorher absolut leer war) zu 85% gefüllt. Für eine 11 kg Gasflasche braucht man 59 lb oder 5,3 Gallon, um ungefähr den gleichen Füllstand zu erreichen. Wer diesen Angaben nicht vertraut, dem bleibt nichts anderes übrig, als die berühmte Federwaage ins Spiel zu bringen und das auf der Flasche stehende Gesamtgewicht abzuwiegen.
Die letzte Möglichkeit ist das Kaufen adäquater amerikanischer Gasflaschen. Für die 11 kg Flasche bekommen sie fast überall ein vergleichbares Behältnis, ein Ersatz für die 5kg Flasche ist nur schwer aufzutreiben, doch es gibt sie in gut sortierten Camperbedarfsläden wie Campingworld (siehe unten).

Besagten Gasfülladapter für USA und Kanada bekommen sie auf jeden Fall bei:


Willi Wynen
Caravaning
Freiheitsstraße 242
41747 Viersen
Tel: 02162 356699
Fax: 02162 14040
kostet ~30.-€
Ab dem 01. April 2002 gilt die neue Verordnung der National Fire Protection Association (NFPA).
Mehr dazu hier
Die OPD - neue Gasfüllregulierung
Gasfülladapter
Gasfülladapter
Firma Wynen Gasfülladapter USA
Gasfülladapter
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Kfz-Ersatzteile
Wenn sie mit einem amerikanischen Wohnmobil durch die Lande fahren, brauchen sie ihr Mobil nicht mit Ersatzteilen vollzustopfen. Nach Fastfoodläden sind Autowerkstätten und Kfz-Bedarfsläden die nächstgrößere Gruppe, die die Straßenränder bevölkert. Es gibt Werkstattketten, die sie im ganzen Land wieder finden werden (z.B. Midas) und kleinere Schuppen (oft auch bei Tankstellen), die manchmal sogar sonntags geöffnet haben. Die besten Preise haben fast immer die Spezialwerkstätten, die z.B. nur Bremsen auswechseln oder sich auf Öl- bzw. Reifenwechsel spezialisiert haben (Wal-Mart hat manchmal auch einen Reifen- bzw. Öldienst am Einkaufsmarkt angeschlossen, der im Gegensatz zu seinem Ruf meistens ausgezeichnete Leistung verspricht.). Im Gegensatz zu deutschen Verhältnissen ist es in den USA und Kanada durchaus üblich, ohne Termin zur Werkstatt zu kommen und entweder auf die Reparatur zu warten (die Werkstätten haben fast alle großzügige Warteräume, meist mit Kaffeemaschine und Fernseher) oder sein Fahrzeug einfach für den Tag dort stehen zu lassen. Auf jeden Fall ist es großer Unsinn (so lange sie die zivilisierte Welt Nordamerikas nicht verlassen und vielleicht in Alaska oder dem Yukon rumfahren) mehr als die Ersatz-Zündkerze, den Ersatz-Luftfilter und andere Kleinteile dabei zu haben (siehe Kfz-Ersatzteilliste).
Die Situation ändert sich erheblich, wenn sie nicht mit einem amerkanischen Fahrzeug unterwegs sind. Die häufigste Antwort auf die Bekanntgabe meines Fahrzeugmodells war:"this car is not listed", was so viel heißen soll wie: Ihr Fahrzeug steht nicht im Computer. Diese Feststellung verhindert fast überall die problemlose Reparatur eines ausländischen Fahrzeugs, da die angeblichen Fachkräfte einer Werkstatt oft nur über Kenntnisse einheimischer Modelle verfügen und mit Allgemeinkenntnissen der Kfz-Mechanik nicht glänzen können. Und selbst wenn die Regale voller passender Ölfilter überquellen, wird niemand ihr Öl ablassen, wenn er nicht vorher durch ein meist elektronisches Medium beweisen kann, dass besagter Filter für ihren Fahrzeugtyp bestimmt ist. Und da ihr Fahrzeug nicht gelistet ist, werden sie nicht viel Erfolg haben. Also empfiehlt es sich, bestimmte Ersatzteile auf jeden Fall dabei zu haben (rotgeschriebene Teile in der Kfz-Ersatzteilliste).
Der gute Kontakt zu ihrer Vertragswerkstatt in der Heimat ist unbezahlbar. Wenn sie dort schon im Vorhinein ihre Reise ankündigen und im Notfall eine unbürokratische Ersatzteillieferung vereinbaren, dann können sie auch auf den Notfalldienst des ADAC getrost verzichten. Bedingung dafür ist, dass sie zumindest wissen, welches Ersatzteil sie benötigen und weil das meistens nicht ohne irgendwelche zehnstelligen Ersatzteilnummern abgeht, empfiehlt es sich (gerade für Teile, die den Motorraum betreffen) eine Explosionszeichnung ihres Motors mitzunehmen. Doch ein zuvorkommender Angestellter in ihrer Werkstatt wird ihnen auch ohne Ersatzteilnummer weiterhelfen, solange sie die Fahrzeugindentifikationsnummer, das Modell und den Fahrzeugtyp zur Hand haben. Sie brauchen dann noch jemanden, der im Heimatland die Rechnung begleicht und können sich dann per UPS das Ersatzteil liefern lassen. Wir exerzierten diesen Vorgang zweimal und durften jedesmal erfreut feststellen, dass wir nach 2 Tagen unser Ersatzteil in der Hand hielten. Das kostet zwar ein paar Euro (in unserem Fall jeweils 75€ pro Lieferung für Kleinteile), doch das ist der Schnelllieferservice von UPS wert. In sogenannten Luberstations (Ölwechsel-Stationen) brauchen sie nur ihren Ölfilter zu präsentieren und jeder wird bereitwillig ihren Ölwechsel vornehmen. Allerdings bekommen sie meist keinen größeren Preisnachlass als 2 US$, denn die Preise sind mit 20-25 US$ pro Ölwechsel eh sehr knapp kalkuliert.

Sprechen sie auf  jeden Fall mit ihrem Vertragshändler und gleichen sie diese Liste mit den individuellen Anforderungen ihres Fahrzeugs ab.

Kfz-Ersatzteilliste
Luftfilter
Ölfilter
Kraftstofffilter
Bremsbeläge
Keilriemen
Zahnriemen
Unterbrecherkontakte
Zündkerzen
Zylinderkopfdichtung
Zylinderkopfschrauben
Ventildeckeldichtung
Einspritzdüse
Einspritzpumpe
Schwimmernadelventil
Leerlaufabschaltventil
Vergaserdichtung
Simmerringe
Getriebe-Dichtsatz
Kupplungszug
Glühkerzen (Diesel)
Thermostat
Glühbirnensatz
Kerzenstecker
Einspritzleitung
Wasserpumpe
Kraftstoffpumpe
Verteilerkappe
Verteilerläufer
Kfz-Checkliste allgemein
Kfz-Checkliste
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Brotbackautomat
Daß ein Brotbackautomat mit zu den wichtigen Utensilien einer Nordamerikareise gehört, steht außer Frage. Wer vor allem die Backwaren der USA kennt, weiß, dass sich die Amerikaner vornehmlich von knatschigem Weißbrot (vergleichbar mit unserem Toastbrot) ernähren. Auf die Dauer kann das zu ernstzunehmenden Ernährungsproblemen führen und nicht zuletzt auch zu Gewichtsproblemen, denn das Weißbrot macht nicht satt, sondern nur fett. Wer also auf seine Grundbedürfnisse an Backwaren nicht verzichten möchte und zudem noch ein Gerät zu schätzen weiß, in dem man auch Aufläufe und andere Leckereien zubereiten kann, der sollte einen Backautomaten auf seine Gepäckliste schreiben. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass der in der Liste ebenfalls aufgeführte Transformator die Leistung für den Backautomaten zur Verfügung stellen kann. Wir hatten einen 600 Watt Backautomaten und einen 400 Watt Transformator. Das war definitiv unterdimensioniert, funktionierte allerdings trotzdem. Von Vorteil ist es auch, wenn der Generator (auch in der Liste) den Backautomaten betreiben kann. Prinzipiell würde ich eher empfehlen, den Backautomaten an die Leistungsfähigkeit des Transformators und des Generators anzupassen. Das wirkt sich ggf. auf die Größe des Brotes aus, sie haben allerdings viel Zeit und können bei Bedarf jeden Tag backen.
Falls sie gemahlenen Kümmel für ihre Brotrezepte benötigen, nehmen sie ihn von zuhause mit, in Nordamerika suchen sie danach vergebens.
Brotbackautomat
Brotbackautomat
Brotbackautomat Rezepte von Naturkost.de
Brotbackautomaten-Rezepte
Alles zu Brotbackautomaten
Brotbackautomaten
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Generator
Ein Generator kann nützliche Dienste leisten, auch wenn er bei uns nur selten zum Einsatz kam. Prinzipiell gilt zu beachten, welchen Strombedarf man hat und wie dieser gedeckt werden kann. So laufen die meisten Stromverbraucher im Camper über die Zusatzbatterie, die entweder durch die Fahrt (sprich: Lichtmaschine) oder ggf. die Solarzellen (siehe auch Liste) aufgeladen wird. Größere Stromverbraucher wie Fön oder Brotbackautomat können nicht an der Batterie betrieben werden (ausgenommen sie verwenden einen Inverter, siehe Liste). Doch für diese Gelegenheit kann man ja auch mal auf einen Campingplatz fahren, der einen Stromanschluss bietet. Doch wer sich in der kalten Jahreszeit in Nordamerika aufhält, der sollte auf jeden Fall einen Generator mitführen. Die Tage sind im Winter empfindlich kalt, sodass eine kleine Zusatzheizung (siehe Liste) oft erst für die nötige Wärme innerhalb der Kabine sorgt. Dann sind die Tage auch sehr kurz, was zur Folge hat, dass die Batterien über die vielleicht vorhandenen Solarzellen nur kurze Zeit geladen werden können, was auch nur eine kurze Stromlieferung zur Folge hat, wenn überhaupt die Sonne scheint. Viele Campingplätze haben im Winter geschlossen, sodass sie machmal auf den einfachen Plätze ohne Strom campieren müssen. Und nicht zuletzt können sie mit dem Generator fast alles elektrische Gerät betreiben oder sogar ihre Fahrzeugbatterien wieder aufladen. Wenn mal unverhofft das Gas ausgehen sollte, können sie immer noch mit dem Generator heizen (vorausgesetzt, sie verfügen über besagte Zusatzheizung). Wenn sie mal Wasser aus einem Wasserreservoir pumpen müssen, können sie ihren Generator dafür einsetzen. Doch auch, wenn sie kaum einen Bedarf dafür haben, ist es ein Sicherheitsaspekt, der sich auf ihr Allgemeinbefinden auswirken kann.
Der ultimative Generator für Camping ist der Honda EU 10i. Er ist gerade mal 13 kg schwer und liefert bis zu 1000 Watt Leitung. Er hat ein Energiesparprogramm, was ihn bei geringer Leistung bis zu acht Stunden mit gerade mal 2,3 Liter Tankinhalt laufen lässt. Und ein Kaufargument für naturverbundene Camper ist der absolut geringe Lärmpegel, den das Gerät verursacht. Allerdings kostet er auch eine Stange Geld.
Generator
Generator
Bestellung bei Freund-Gartenbedarf
Freund -Garten
Bestellung bei Fritz Berger
Fritz Berger
Honda EU 10i
Honda EU 10i
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Zelt / Schlafsack
Ein Zelt oder ein Schlafsack gehört in einem Wohnmobil normalerweise nicht zur Standardausstattung. Das Wohnmobil ist viel bequemer und komfortabler als das Zelt und im Bett des Wohnmobils machen sich reguläre Federbetten auch besser als der Schlafsack. Doch wer gerne zu Fuß unterwegs ist und auch längere Touren nicht scheut, der sollte mal eine Mehrtageswanderung ausprobieren. Dafür sind natürlich ein Zelt und ein Schlafsack unverzichtbar.
Die großen Naturparks Nordamerikas laden geradezu zu einer Mehrtageswanderung ein. Viele Wanderpfade erstrecken sich über Hunderte von Kilometern durch unberührte Landschaften und oft führt nur die Mehrtageswanderung zu himmlischen Plätzen, die an einem einzigen Tag kaum zu erreichen sind. Dabei sei zu beachten, dass das Zelt und die Schlafsäcke den Ansprüchen einer Wanderung genügen, wobei das Gewicht und die Ausmaße eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Denn Zelt und Schlafsack müssen bei der Wanderung mitgeführt werden. Aber unsere Schlafsäcke haben uns auch in der kalten Jahreszeit gedient, als Überdecke für unser Federbett. Da in Wohnmobilen die Heizung meistens aus Systemen besteht, die warme Luft erzeugen, kann ein übermäßiges Heizen in der Nacht oft zu Atembeschwerden und Schlafstörungen führen. Da schläft es sich besser, wenn man auf ein paar Grad Wärme verzichtet und dafür den flauschigen Schlafsack überwirft. Falls der Camper für längere Zeit mal in der Werkstatt steht, weil auf ein Ersatzteil gewartet wird, kann man mit Zelt und Schlafsack und ggf. einem Leihwagen trotzdem die Region erkunden, ohne dass man gleich auf ein Hotel oder Motel angewiesen ist. Zu manch schönen Orten kommt man eh nur mit dem Zelt. Auf Cumberland Island  oder im berühmten Havasu Canyon sind nur Zeltcamper erlaubt.
Outdoor-Shop
Kraxel
Outdoor Zubehör
Mc Trek
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Werkzeuge
Zu einer längeren Reise gehört natürlich auch ein Werkzeugkasten, wobei auf einen Kasten aufgrund des Gewichts eher verzichtet werden sollte. Sie bekommen zwar auch alles an Werkzeugen in Nordamerika, doch auch hierbei gilt, dass die meisten Zangen- und Schlüsselgrößen in Zoll und Inches gemessen werden und deswegen nur schlecht zu metrischen Muttern und Schrauben passen. Die untenstehende Liste soll nur ein Vorschlag sein und jeder sollte für sich die nötigen Werkzeuge heraussuchen. Wenn sie irgend etwas dabei haben, was ein bestimmtes Werkzeug für die Wartung oder Reparatur erfordert (z.B. Zündkerzenschlüssel), sollten sie natürlich auch daran denken.


Werkzeuge
Hammer
Schraubendrehersatz
Kombizange
Wasserpumpenzange
Spitzzange
Sechskantschlüsselsatz
Gabelschlüsselsatz
Ratschenkasten
Seitenschneider
Mehrkantfeile
Rundfeile
Rasierklinge
Handsäge
Stahlbürste
Lötkolben
Meißel
Multimeßgerät
Fettpresse
Klappspaten
Schleifpapier

Spezialwerkzeuge, die normalerweise sowieso im Fahrzeug sind (z.B. Radkreuz), wurden hier nicht extra aufgelistet. Ein Akkuschrauber hat sich bei uns auch sehr bewährt. Allerdings macht dieser nur Sinn, wenn es ein Qualitätsprodukt ist, der auch mal die Energie seines Akkus über mehrere Wochen halten kann. Ansonsten müssen sie nämlich das Gerät erst vor Gebrauch laden und wahrscheinlich steht ihnen im Bedarfsfall keine Steckdose zur Verfügung.

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Holzkohle- Gasgrill
Ein Holzkohle- oder Gasgrill bekommt auf einer Nordamerikareise eine ganz besondere Bedeutung. Es ist eines der Dinge, die oft in Gebrauch sind und am meisten beansprucht werden. Das liegt daran, dass man sich oft draußen vor dem Camper aufhält und nur ungern zum Kochen in den doch recht beengten Raum des Wohnmobils geht. Außerdem verursachen auch die leckersten Kochrezepte auf die Dauer unangenehme Küchendünste, die sich dann in Polstern und Bettzeug festsetzen. Zudem gehört das Grillen auf Holzkohle zum Campen wie keine zweite Freizeitbeschäftigung. Es ist einfach und unkompliziert und selbst auf einem Kohlegrill lassen sich zauberhafte Gerichte zubereiten. In Ergänzung zum Steak auf dem Kohlegrill kann man auf einem Gasgrill das Gemüse garen oder die Kartoffeln kochen. Auf Beides wollte ich auf einer Campingreise nicht mehr verzichten.
Beim Kohlegrill sollte man darauf achten, dass er nicht zu groß ist, denn in den USA hat alles, was das geliebte BBQ angeht, überdimensionale Ausmaße. In Europa bekommt man schon mal einen kleinen Tischgrill, den man nach Gebrauch in einen Koffer packen kann. Damit versaut man sich nicht die ganze Einrichtung und hat alles an einem Griff in der Hand. Gasgrills gibt es ebenfalls in den USA in Hülle und Fülle. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man sich hier in Europa oder in Nordamerika einen zulegen soll. Prinzipiell ist die Versorgung mit den in Europa üblichen (blauen) Gasflaschen der Firma Campinggaz in Nordamerika kaum gewährleistet. Man stolpert zwar immer mal wieder über wenige Exemplare in den Verkaufregalen überteuerter Outdoorläden oder in National Parks, doch wenn man sie dringend braucht, wird man wohl weniger Glück haben. Dagegen gibt es die typisch grünen Flaschen, mit denen man amerikanische Grills in der Regel betreibt, fast in jedem Supermarkt. Grundsätzlich empfehle ich die Produkte der Firma Coleman, solange sie nicht über eine starre Gaszuführung (Messingrohr) verfügen, da diese durch die erhöhte Beanspruchung an empfindlichen Punkten schon recht bald undicht werden. Schlauchzuführungen sind dagegen wesentlich besser. Dies hat auch der Gasgrill der Firma Century (siehe unten), den wir selbst gekauft haben und mit dem wir rundum zufrieden sind (am billigsten bei Wal-Mart). Da man in Europa die amerikanischen (grünen) Gasflaschen nicht bekommt, sollte man meinen, dass ein Gasgrill aus Nordamerika in Deutschland keine Verwendung mehr findet. Jedoch gibt es bei Wal-Mart für 4.95 US$ einen sogenannten Pol-Adapter (siehe Bild), der einerseits auf den Schlauchanschluss des Grills passt, andererseits auf den Gasfülladapter (siehe oben), den man sowieso besitzen sollte und der selbst wiederum auf das deutsche Flaschensystem aufschraubbar ist. Damit kann man dann den Grill an handelsüblichen 5 kg Flaschen betreiben.
Gasgrill von Century
Century Gasgrill
BBQ Grill
BBQ Grill
Pol-Adapter
Pol-Adapter
Pol-Adapter
Century Gas-Grill
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Wasserschlauch
Ein Wasserschlauch zur Befüllung des Wassertanks ist eigentlich obligatorisch. Doch die meisten Wasserschläuche nehmen viel Platz weg und sind sehr unhandlich. Von der Firma Gardena gibt es ein Flachschlauch-System im handlichen Kassettenfach, das auch noch in die letzte Ritze passt. Entweder in 15 Meter oder 20 Meter Länge gibt es den Kassettenschlauch, der mit den typischen Gardena -Anschlüssen sehr einfach zu bedienen ist. Da auch die Wasserhahngewinde in Nordamerika eine andere Norm aufweisen, fragt man sich natürlich, wie man den Flachschlauch an einem amerikanischen Wasserhahn befestigen kann?!  Dazu nimmt man ein Schnellkupplungsgewindestück mit Innengewinde in 3/4 Zoll bzw. 26,5mm (gibts in jedem Baumarkt) und schraubt mit Hilfe seiner Wasserpumpenzange die Kupplung langsam doch bestimmt auf einen amerikanischen Wasserhahn. Da das Schnellkupplungsgewindestück aus Plastik ist, schneiden sie somit ein neues Innengewinde in die Kupplung und sie werden feststellen, dass genau diese Kupplung später dann per Hand auf jeden weiteren Wasserhahn leicht aufschraubbar ist.
Gardena Wasserschlauch
Gardena Wasserschlauch
Kassettenschlauch von Gardena
Roll-Fix C 20 Gardena
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Reiseführer
Für die Individualreisen durch Nordamerika gibt es keinen besseren Reiseführer als die Buchserie von Hans-R. Grundmann aus dem Reise Know-How Verlag . Sie deckt fast das ganze US-Gebiet und die wichtigsten Orte Kanadas ab. Es gibt einen Gesamtführer für die USA und Kanada und noch diverse Führer, die ein kleineres Gebiet behandeln (Westen der USA, Canadas großer Westen mit Alaska). Sehr empfehlenswert ist auch der Führer USA Südwesten Natur und Wandern aus dem gleichen Verlag, der ein absolut genialer Begleiter für wanderlustige Reisende ist. Die Autoren bieten in diesem Buch mehr als das gewöhnliche Anreißen eines Themas und warten mit ganz ausgezeichneten Wanderrouten auf, denen sie ungeprüft folgen können. Zusätzlich erfahren sie noch viel über die Natur und die Tiere, die darin leben. Aber auch die anderen Nordamerikabücher des Verlags glänzen mit ausgezeichneten Hintergrundinformationen und haben sich für uns als unverzichtbare Nachschlagewerke erwiesen.
Die Reiseführer aus dem Lonely Planet Verlag sind ebenfalls ausgezeichnet, wobei sie sich eher auf lückenlose Information spezialisiert haben. Das was hier nicht drin steht, werden sie auf der Landkarte auch nicht finden. Doch bezüglich einer längeren Reise mit dem Wohnmobil durch Nordamerika würde ich dennoch die Werke des Reise Know-How Verlags bevorzugen, zumal die Lonely Planet Bücher nur in englischer Sprache zu haben sind.
Reise Know-How Online
Reise Know-How Buchbestellung
Reise Know-How Bestellung
Lonely Planet USA
Lonely Planet USA
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Solarzellen
Eine Solaranlage ist für den Campingbereich die ultimative Lösung. Wenn sie bedenken, dass ihre Fahrzeugelektrik eh schon auf 12 V Gleichspannung ausgelegt ist, dann ist der Einsatz einer Solaranlage das sogenannte i-Tüpfelchen zu ihrem uneingeschränkten Nordamerikaerlebnis. Solange die Solarzellen der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, produzieren sie Strom, der über einen Laderegler direkt auf ihre Batterie geleitet wird. Bei gutem Wetter können sie sich sogar unbegrenzte Zeit irgendwo in der Wildnis aufhalten, ohne dass ihnen der Strom ausgeht. Wahrscheinlich haben sie vorher kein Frischwasser mehr. Wir kauften vor Reisebeginn eine Komplettanlage mit Solarmodul, Regler und entsprechenden Kabeln. Die Installation ist verhältnismäßig einfach, solange sie die Maße ihres Fahrzeugdachs im Auge behalten. Auch sollten sie darauf achten, dass die Solarmodule über Installationsschienen verfügen. Die Auswahl ist groß und prinzipiell gilt folgendes zu beachten: In der Regel erzielt man bessere Ergebnisse, wenn man ein Modul mit ca. 50 Watt Leistung ständig dem optimalen Winkel zur Sonne aussetzt als mit zwei Modulen (oder einem größeren von 100 Watt) im Schatten zu stehen. Damit möchte ich nur darauf hinweisen, dass man sich nicht von seinem Solarmodul auf dem Dach leiten lassen soll, wenn es um die Stellplätze geht. Die südliche Ausrichtung eines Platzes oder der von Bäumen nicht eingewachsene Stellplatz kann beim Einchecken auf einem Campground jedoch fast immer berücksichtigt werden. Doch sie werden trotzdem des öfteren im Schatten oder einfach nur in Nordrichtung stehen. Deshalb entschieden wir uns für insgesamt 100 Watt Solarpower und hatten keine echten Stromprobleme, auch wenn wir oft nicht im optimalen Winkel zur Sonne standen. Die Anlage ist allerdings nur so gut wie das schwächste Glied darin. Wenn die Batterien am Ende sind, wird auch der größte Ladestrom keine Wunder bewirken. Also achten sie darauf, dass alle Systeme in einwandfreiem Zustand sind. Ein sogenannter Inverter oder auch Wechsler kann zusätzlich zu der Anlage gekauft werden. Er macht aus 12 Volt Gleichstrom 230 Volt Wechselstrom. Damit können sie dann auch ihre Kaffeemaschine oder den Fernseher betreiben. Doch achten sie auf die Leistungsangabe. Ein Wechsler mit 150 Watt zieht noch nicht mal die Wursthaut vom Teller, auch wenn 230 Volt rauskommen. Sie sollten ihre Geräte schon vorher aufeinander abstimmen. Auch ein Fön mit 150 Watt Leistung macht noch nicht mal warme Luft. Da können sie ihre Haare auch gleich trockenblasen.
Solarzellen auf dem Dach
Solarzellen Dach
Spannungswechsler 150 Watt
Spannungswechsler
Caravan Krokor
Conrad-Elektronik
Caravan Krokor
Solarverkauf.de
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Wasserpumpe
Mit einer extra Wasserpumpe (einer sogenannten Tauchpumpe), können sie sich bei akutem Wasserbedarf auch mal aus einem Bach oder einem See etwas Wasser besorgen. Voraussetzung ist, die Wasserqualität ist gut genug. Doch es empfiehlt sich auf jeden Fall, das Wasser noch mal mit Micropur oder ähnlichen Mitteln zu behandeln. Die kleine (nicht gerade leistungsstarke) Wasserpumpe hat einen entscheidenden Vorteil. Sie können das Wasser aus einem See erst mühelos in einen Wasserkanister (der ebenfalls zu ihrer Ausrüstung gehören sollte) pumpen und danach sollte die Wasserpumpe auch noch durch  den Einfüllstutzen des Wasserkanisters passen. Dann können sie auch ganz entspannt das Wasser aus dem Kanister in ihren Wassertank pumpen, ohne auch nur einen Tropfen vom kühlen Nass zu verschütten. Aber auch die Körperhygiene im Freien ist mit einer kleinen Pumpe wesentlich einfacher. Die Pumpe läuft natürlich nur mit 12 Volt, die sie entweder von ihrer ausgebauten Batterie erhalten oder von ihrem Generator, der zufällig auch noch einen 12 Volt Ausgang besitzt (der Honda EU 10i hat einen). In der Nähe des Wohnmobils empfiehlt es sich sowieso, eine Möglichkeit einzurichten, 12 Volt außen am Fahrzeug abzugreifen. Vergessen sie aber nicht, ein Stück Wasserschlauch mitzunehmen, das auf die Pumpe passt. Falls ihre Wasserpumpe im Camper über die Wupper geht, haben sie auch gleich einen Ersatz zur Hand.
Wasserpumpe
Wasserpumpe
Wasserpumpe Conrad-Elektronik
Conrad-Elektronik
Wasserpumpe Fritz Berger
Fritz Berger
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Transformator
In den USA wie in Kanada liegt die Spannungsversorgung bei 125 Volt und alle Verbraucher, sei es die Kaffeemaschine oder der Fernseher, brauchen auch nicht mehr Spannung. Leider ist das etwas wenig für unsere europäischen Geräte, die alle 230 Volt benötigen. Die meisten Camper und Wohnmobile aus Europa werden ebenfalls mit 230 Volt versorgt. Für diesen Fall gibt es sogenannte Spannungswandler, die aus 125 Volt 230 Volt machen und umgekehrt. Eines dieser Geräte sollten sie auf jeden Fall dabei haben und darauf achten, wieviel Leistung der Transformator vorzuweisen hat. Ein Gerät mit einer Leistung von 400 Watt (oder auch VA = Volt Ampere) kann nur elektrische Geräte mit höchstens dieser Leistungsentnahme betreiben. Schließen sie trotzdem ein "stärkeres" Gerät daran an, fliegt unter Umständen die Feinsicherung raus, von denen sie auch genügend dabei haben sollten, denn in Nordamerika suchen sie vergebens danach. Denken sie auch daran, dass sie einen Reisesteckeradapter-Set dabei haben, womit sie ihre Geräte an das nordamerikanische Steckersystem anschließen können.
Trafo 125V-230V
Transformator
Transformator Conrad-Elektronik
Conrad: ArtNr. 511218-77
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Kaffeebereiter
Es mag zwar etwas befremdend anmuten, wenn ich in diesem Kapitel explizit auf einen Kaffeezubereiter zu sprechen komme, doch wer gerne morgens eine Tasse Kaffee trinkt, der sollte auch dafür sorgen, dass er die Voraussetzungen für einen guten Kaffee schafft. Im Gegensatz zu vielen anderen sind wir nicht der Meinung, dass der Kaffee in Nordamerika grundsätzlich schlecht ist. Schlecht sind nach unserer Meinung nur das Wasser aus dem Hahn und die Kaffeemaschinen. Das Wasser aus dem Hahn ist oft übermäßig gechlort und schmeckt deshalb im Kaffee ekelhaft. Die Kaffeemaschinen haben den gleichen Mangel wie die europäischen: Sie kochen das Wasser nicht heiß genug. Dem entgegenwirken kann man, in dem man immer stilles Wasser aus der Flasche oder dem Kanister entnimmt und sich einen Kaffeebereiter besorgt, der einen schmackhaften Kaffee brüht und gleichzeitig noch als Isolierkanne dient. Wenn man nun noch mit den aromatisierten Kaffeepulvern experimentiert und diese mit normalen Kaffeepulvern mischt, kann man ganz ausgezeichnete Ergebnisse erzielen, die den Kaffeegenuss um einiges steigern.
Kaffeebereiter
Kaffeebereiter
Kaffeebereiter 12go
Kaffeebereiter von Kaffee-Seite.de
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Zusatzheizung
Auch eine Zusatzheizung gehört nicht prinzipiell zur Ausstattung eines Wohnmobils, kann aber auf längeren Reisen durchaus ein wichtiges Gerät werden. Diese Geräte werden generell mit 230 Volt betrieben und es gibt sie in den unterschiedlichsten Bauformen und Qualitätsstufen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, ein Gerät zu nehmen, das verschieden hohe Heizstufen hat, denn einerseits wollen sie nicht immer zu 100% heizen, weil sie nur etwas "anwärmen" möchten und andererseits müssen sie auf den Stromverbrauch achten, da z.B. ein Generator als Stromlieferant dient oder der Stromanschluss des Campgrounds zu niedrig abgesichert ist. Wir hatten ein Gerät mit drei Heizstufen (450, 750 und 1500 Watt). Die ersten beiden Stufen funktionierten auch noch mit unserem 1000 Watt Generator. Zudem können sie eine ganze Menge Gas sparen, wenn sie auf einem Campground sowieso den Stromanschluss nutzen. Wirklich zuverlässige Geräte mit kleinsten Ausmaßen sind die Modelle Top, Exclusive oder Ecomat der Firma G. Kündig AG in der Schweiz. Ihr Sicherheitsstandard ist sehr hoch und sie können trotz Heizbetrieb nachts gut schlafen. Das geradezu winzige Gerät erwärmt sich selbst kaum und wiegt gerade mal 2,2 kg. Wir rechneten auch immer mit dem Schlimmsten, dass z.B. unsere Gasanlage komplett ausfällt oder die Heizung einfach einen Defekt hat. Mit einer kleinen Zusatzheizung sind sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
G. Kündig AG
 Postfach 273
 CH 6030 Ebikon/Luzern
 Schweiz
gebührenfrei 0130 819698
Zusatzheizung
Zusatzheizung
Ecomat 2000 von Kündig AG
Ecomat 2000
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Sonstiges
Hier sollen nur noch in kurzer Form die Artikel aufgelistet werden, die sie ebenfalls nicht zu Hause vergessen sollten, aber keiner gesonderten Erklärung bedürfen.


Überbrückungskabel
Abschleppseil
diverse Seile
Klappspaten
Expander (nicht zu wenig)
Kabelbinder
Taschenlampe
Benzinkanister
Sonnenschirm
Adressliste
Bücher
Reiseapotheke
Spiele
Plastiklöffel
Verbandskasten
Campingkocher
Fotoalbum
Reisestecker-Set
Ersatzregler für Gasflaschen
Kabeltrommel
Fahrzeugkeil

Zu den fahrzeugspezifischen Gegenständen wie Abschleppseil oderÜberbrückungskabel brauche ich wohl nichts mehr hinzuzufügen. Doch einfache Plastiklöffel für den Frühstückseigenuss oder auch zum Schlemmen von Joghurt werden sie in Nordamerika nur schwerlich finden. Außer mit Löffeln aus dem Partybestecksortiment können die Amerikaner nicht dienen. Von Expandern können sie nicht genug dabei haben. Damit befestigen sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Bücher in Heimatsprache werden auf Reisen als wertvollstes Gut unter deutschsprachigen Campern gehandelt. Sie können nie genug davon mitnehmen. Mit dem Fotoalbum ist eine kleine Bildkollektion ihrer Heimatstadt und ihrer Familie gemeint. Denn wenn man mal mit Amerikanern oder Kanadiern zusammentrifft, sind diese geradezu wissbegierig, etwas über die heimischen Verhältnisse zu erfahren. Ein Sonnenschirm leistet oft wesentlich besseren Sonnenschutz als die Markise an dem eigenen Fahrzeug. Denn in Nordamerika sind die Plätze oft so großzügig angelegt, dass sie nur selten direkt vor ihrem Camper sitzen. Wahrscheinlich nutzen sie auch regelmäßig die Tischgarnitur, die oft mit dem Boden verankert ist. Achten sie beim Reisestecker-Set darauf, dass ein Modell für nordamerikanische Steckdosen dabei ist. Ein Euro-Set hilft ihnen nur wenig. Kaufen sie auch kein Kombigerät, da es oft nicht in die Steckdosenhalterung passt. Campingkocher gibt es zwar auch in Nordamerika, sie sind aber relativ teuer. Falls sie keine längeren Wandertouren unternehmen, können sie diesen getrost zuhause lassen.

Beil Schaufel Hammer
Spaten
Kabelbiinder Expander
Kabelbinder Expander
Steckeradapter
Steckeradapter
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